Die Augen brennen, die Nase kribbelt.

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Symptome: Wie Sie erkennen können, dass Sie Heuschnupfen haben

Nach einem langen Winter zeigt sich die Natur endlich wieder von ihrer schönsten Seite: strahlender Sonnenschein, zarte Knospen und sprießendes Grün allüberall! Doch pünktlich zum Frühlingsbeginn kribbelt es Sie auf einmal in der Nase, brennen Ihre Augen oder bilden sich irritierende Quaddeln auf Ihrer Haut? Dann könnte es sein, dass Sie vom Heuschnupfen betroffen sind.

Zu den üblichen Symptomen des Heuschnupfens zählen

  • die allergische Konjunktivitis, eine Bindehautentzündung des Auges,
  • die allergische Rhinitis, ein lästiger Fließschnupfen mit zunächst klarem Sekret oder
  • verschiedene Formen von irritierter Haut. Dazu gehören Ekzeme (Entzündungen) ebenso wie Neurodermitis (stark trockene Haut) oder Nesselsucht (Quaddelbildung).

Erweitert kann sich der Heuschnupfen auch äußern durch

  • Kreuzallergien,
  • allergisches Asthma oder in einem der schlimmeren Fälle durch
  • einen anaphylaktischen Schock.

Auch Erkältungserscheinungen wie Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit oder Erschöpfungszustände sind möglich. Falls Sie eines der aufgeführten Symptome an sich feststellen, zögern Sie nicht einen Arzt aufzusuchen. Unter Zuhilfenahme eines Allergietests kann dieser für klare Verhältnisse sorgen. Zur Behandlung können Antihistaminika wie z. B. das Pollival® Nasenspray (zum Pflichttext) verwendet werden.

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